Ensemble
Sopran – Josephine Pilars de Pilar
Tanz – Lalita Michèlle Furrer
Akkordeon – Claudio Huerta
Video & Bild – Siegward Schmitz/ Licht
Idee & Konzept – Josephine Pilars de Pilar / Lalita Michèlle Furrer
Regie – Sterica Rein/Schauspiel
Synopse
Julia P. lebt mitten unter uns, arbeitet hart und führt ein Leben im Schatten, geprägt von Einsamkeit und innerer Leere. Sie fühlt sich fremd in einer Stadt, in der sie nicht ankommt, gefangen in einem Hamsterrad der Verpflichtungen. Doch in ihr brodelt ein unstillbares Verlangen nach mehr – nach Erfüllung und einem besseren Leben.
Ihre Seele, dargestellt durch Tanz und Gesang, spiegelt den inneren Kampf wider. Es entspinnt sich ein intensiver Dialog zwischen Julia und ihrem tiefsten Inneren, das unermüdlich versucht, sie aus ihrem Käfig zu befreien. Doch ihre Ängste, gesellschaftliche Zwänge und Selbstzweifel halten sie zurück.
Die Aufführung verbindet Musik u.A. von Kurt Weill und Astor Piazzolla mit Tanz und Videoprojektionen zu einer emotionalen Reise, die die Zerbrechlichkeit der menschlichen Seele offenlegt. Trotz tragischer Momente bringt die Inszenierung auch skurrile Leichtigkeit und Selbstironie ein. Julias Suche nach ihrer Lebensquelle wird zu einer universellen Geschichte über die Schwierigkeit, Erfüllung und Freude zu finden.


